Theater


Gemeinsam mit Ihnen, liebes Publikum, möchten wir den „Aufbruch“ in eine neue Spielzeit wagen. 
In unserem neuen Programm wird Ihnen vieles vertraut vorkommen. Etliche der ausgefallenenen Inszenierungen der vergangenen Spielzeit können wir Ihnen heuer zeigen, unter anderem die „Don Quijote“-Inszenierung des Deutschen Theaters Berlin, „Der Sohn“ vom St. Pauli Theater in Hamburg; die zwei herausragenden Münchner Inszenierungen von Friedrich Dürrenmatt „Die Physiker“ (Münchner Volkstheater) und Joël Pommerat „Die Wiedervereinigung der beiden Koreas“ (Metropoltheater); die zwei besonders sehenswerten Stücke der Gegenwartsdramatik „Vögel“ von Wajdi Mouawad (Theater Bremen) und „Die Wahrheiten“ von Lutz Hübner und Sarah Nemitz (Schauspiel Stuttgart). 

Bei den neu ausgewählten Stücken dürfen Sie sich u. a. auf Peter Turrinis Stück „Gemeinsam ist Alzheimer schöner“ freuen, eine Tragikomödie übers Altern, in der Johannes Krisch und Maria Köstlinger in den Rollen eines dementen Paares glänzen. Für nachdenkliche Unterhaltung in Starbesetzung sorgt auch das Wiener Burgtheater mit George Taboris „Mein Kampf“. Das Deutsche Schauspielhaus Hamburg schafft es, mit der Romanadaption von Christoph Heins „Trutz“ ein düsteres Kapitel deutsch-russischer Geschichte mit viel Spiellust und Witz zu paaren. Die Publikumslieblinge Marion Kracht und Michael Roll stehen in der Komödie „Und wer nimmt den Hund?“ auf der Bühne, während die deutschsprachige Erstaufführung von Yasmina Rezas „Anne-Marie die Schönheit“ ein Solo für Robert Hunger-Bühler wird. Einen musikalisch-literarischen Abend ganz im Zeichen von Franz Kafka bestreiten der Schauspieler Dominique Horwitz und das Signum Quartett.

Wir danken unseren Förderern und Sponsoren, dass sie uns auch in unsicheren Zeiten ihre Unterstützung gewähren. 
Und wir danken Ihnen, verehrtes Publikum, für Ihr Interesse an unseren Angeboten. Wir hoffen auf möglichst viele gemeinsame Abende mit Ihnen!